Freitag, 22. August 2014

Blumentöpfe aus Papier: Paper Potter

Aus den Kieler Nachrichten
werden heute Blumentöpfe.
 Paper Potter heißen die Holzformen,
mit denen schnell und einfach kleine Aufzuchttöpfe
gebastelt werden können.
 Die "Töpfe" sollen halten, bis die Pflanzen
groß genug sind, um umgetopft oder ausgesät zu werden.
Dabei kann das Zeitungspapier so wie es ist mit eingepflanzt werden.
Es soll sich dann zersetzen.
Ich probiere das mal
und werde berichten. 
 Für diesen Versuch gibt es Ringelblumensaat aus
unserem Balkonkasten und Kräuter.
 Das Herstellen der Töpfchen ist schnell und dauert nicht lang.
Bestimmt auch schön, um mit Kindern zu basteln, zu pflanzen
und dann zu beobachten.
 Mein "Kröhnke und Lau",
der Küchen, Garten und überhaupt Alles-Spezialladen,
den auch Herr Borowski/Millberg klasse findet,
hat um diese Jahreszeit noch Saattüten
und einen Sack Erde.
 Ringelblumensaat hab ich selbst.
 Noch schnell ein Schildchen.


Und nun ist der Fensterbank-Garten
eröffnet und ich gespannt.

Donnerstag, 21. August 2014

Kleiner Tümpel ganz grün

Im Düsternbrooker Gehölz gibt es in der
Nähe des Maritim-Hotels einen kleinen Teich,
der gerade in hellgrün leuchtet und
ganz still da liegt.
Ganz ruhig ist es hier.
 
  
   
 Und drum herum das schöne
Düsternbrooker Gehölz.
 
Und auf dem Rückweg der tolle Blick
von der Krusenkoppel.

Mittwoch, 20. August 2014

Regenbogen

Auch der heftige Regen hat seine schönen Seiten:
 Regenbogen über Kiel. 
 Und auch die Pflanzen freuen sich über das viele Wasser.

Dienstag, 19. August 2014

Ein Tag im Freilichtmuseum Molfsee bei Kiel

Das lohnt sich auf jeden Fall
und gehört zu den schönen Dingen:
Ein Besuch im Freilichtmuseum Molfsee bei Kiel
- zum Entschleunigen und Gucken sehr schön.
So idyllisch wie in den Kinderbüchern, die wir heute vorlesen. 
 Das schönste für die Kinder:
Karussellfahren auf dem Jahrmarktplatz ist kostenlos.
Der nette ältere Herr ist geduldig und lässt die
Kinder Runde für Runde auf den
historischen Karussells fahren.
Auch das Kettenkarussell und die Schiffschaukeln
kommen gut an.
Aber dies ist das eigentliche Molfsee:
In ganz Schleswig-Holstein wurden diese
Häuser und Mühlen abgebaut
und hier nach Regionen geordnet Stein für Stein wieder aufgebaut.
Alleine das ist ja schon speziell!
So ruhig wie es hier zu sehen ist, 
ist das echte Landleben wohl nie gewesen.
Die harte Arbeit auf den Höfen darf man
sich zu all den schönen Reetdachkaten mit Hilfe von 
ein bisschen Fantasie vorstellen.
 Die meisten Häuser sind auch innen begehbar.
 Viele enthalten kleine Ausstellungen aus der Zeit,
bevor unser Leben so digital wurde.
In manchen Häusern kann man auch altes Handwerk erleben,
wie hier in der alten Schmiede.
Der freundliche Schmied, den man hier fast jeden Tag
antrifft, hat viel zu erzählen.
Sein aktuelles Projekt ist spannend.
 Auch die Korbmacherei Sell präsentiert
ihr Handwerk in Molfsee.
Lara hat hier in den vergangenen Jahren
schon einige Brotkörbe für uns geflochten.
Mit dem Kieler Ferienpass oder als
Kindergeburtstagsangebot ist das möglich.
 Die Häuser sind auch innen interessant.
 Kochen oder Schlafen hat vor gar nicht so
langer Zeit ganz anders ausgesehen.


 Eine alte Orgel wurde mit viel Liebe und geschickten
Händen in den Wintermonaten restauriert.
Wer dazu mehr erfahren möchte,
fragt den netten Karussellmann und erfährt Spannendes.
 Auch ein Blick ins Innere der Orgel ist auf Nachfrage möglich.
Gewachste Lochkarten und Luftdruck sind die
Geheimzutaten für 90 Minuten Musik.


Und auch viele Tiere haben in Molfsee ihr Zuhause:
Gänse, Esel, Kaninchen, Hühner, Kühe, Schafe.

Die meisten Hühner laufen mit ihrem Hahn frei herum.
Dieses scheint aber zu brüten und ist ganz
versunken und irgendwie Zen.
 Das Kalb trinkt in Molfsee hungrig die Milch bei seiner Mutter.
Das ist heute schon fast ein ungewöhnliches Bild.
 
Eine sehr gute Idee sind die Bollerwagen der
Preetzer Werkstätten der Lebenshilfe,
die man für 4 Euro leihen kann.
Mit ihnen können auch kleine Kinder das
weitläufige Gelände entspannt erkunden
 oder mit Karacho den Hügel runterflitzen
(das war aber eher aus Versehen und trotzdem sehr lustig).
Auch eine Museumsbahn fährt den ganzen
Tag über das Gelände und ist für Ältere
 und die mit den müden Beinen sehr hilfreich. 
In der alten Meierei gibt es Kaffee, Kuchen, Käsebrot
und eine Auswahl besonderer Käsesorten
von der Meierei Holtsee. 
Das lohnt sich auf jeden Fall.
Ein schöner Tag.
Wir kommen gerne wieder!
 

Montag, 18. August 2014

Brombeeren: Sind jetzt schon reif.

Der Sommer im Norden ist so toll,
 da ging das besonders schnell dieses Jahr:
Die ersten Brombeeren sind schon reif!
Unsere erste Brombeer-Marmelade 2014 
kann gekocht werden.
Auf dem Brötchen schmeckt das auch
im Winter noch nach Sommer.
 

  So schön kann man rund um Kiel Brombeeren sammeln.
Am Kanal, im Aubrook oder in der Wik.

Sonntag, 17. August 2014

Mit dem Bus mal nach Paris

Ein besonderes Ferienerlebnis
für Lara war die Busreise nach Paris.
Mango Tours hat uns sehr gut hin und zurück gebracht.
Wir haben die Zeit wirklich genutzt,
viel gesehen und erlebt.
 
Die Stadtrundfahrt startet mit Sacre Coeur.
 

 
  Und natürlich der Eiffelturm.
 So kann man den Turm vom 59. Stock
eines Hochhauses sehen.
Aussichtsplattform hoch über den Dächern im 59. Stock.
Hier hat Lara unbeabsichtigt
ein ausgiebiges Mittagsschläfchen gehalten.
Schon anstrengend, so eine Bustour.
 Wunderbar können wir uns mit
der Metro durch die Stadt bewegen.
 Unter der Erde: Lara in der Metro. 
 
 Um unser Boot nicht zu verpassen,
haben wir uns schnell mit der Rikscha zum Anleger der
Bateaux Mouche fahren lassen.
 Eine der vielen Seine-Brücken
mit all den Schlössern verliebter Pärchen.
 Bootstour mit den Bateaux Mouche: Notre Dame.

 Paris beschäftigt drei Lichtdesigner,
damit die Stadt bei Nacht besonders schön strahlt.
Und das tut sie auch.
Lichtertour durch Paris bei Nacht.
 
 Schloss Versailles, mit beeindruckend
langen Warteschlangen (wie am Eiffelturm).
Im Schlossgarten:
Unglaublicher Pomp in Paris und Versailles.
 
Das würden wir gerne noch einmal wiederholen.
Und überlegen, wo wir denn noch zusammen hin wollen.